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Firmen erschnüffeln Bewerberdaten im Web

Immer mehr Firmen überprüfen, was potenzielle Mitarbeiter im Internet treiben. Keine Web-Präsenz zu haben ist für Bewerber ähnlich schädlich wie allzu privates Bloggen.

Die Deutschen leben öffentlich: Bereits jeder Fünfte (18 Prozent) stellt private Informationen ins Internet, wie eine Umfrage des Branchenverbandes Bitkom belegt. Dabei handelt es sich meist um Steckbriefe, Fotos oder Blogs. In der Generation der 14- bis 29-Jährigen hat bereits jeder Zweite eine virtuelle Identität angelegt – bevorzugt in Profilen sozialer Netzwerke wie Xing, Facebook oder StudiVZ.

Das mag ein argloser Spaß zur Studienzeit sein – Berufseinsteiger oder Angestellte jedoch sollten sich beim Ausfüllen eines Xing-Profils genau überlegen, ob der aktuelle oder potenzielle Arbeitgeber all diese Informationen lesen darf. Passen die leichtfertig ins Internet gestellten Angaben nicht zu den Anforderungen einer ausgeschriebenen Stelle, werden Facebook und andere Freundes-Netzwerke schnell zum Karrierekiller. Andererseits können gute Internetprofile einen Bewerber auch interessanter für den Arbeitgeber machen. So oder so: Jeder vierte Arbeitgeber bezieht Inhalte aus dem Internet in seine Personalentscheidungen ein, wie eine aktuelle Studie des Ministeriums für Verbraucherschutz belegt.

36 Prozent der Firmen durchstöbern soziale Netzwerke

Zwei Drittel der Personalverantwortlichen nutzen dabei allgemein zugängliche Informationen, die sie beispielsweise via Google finden. 36 Prozent von ihnen versuchen, in sozialen Netzwerken wie Facebook und Xing Persönliches über ihre Bewerber zu erfahren. Großunternehmen recherchieren übrigens häufiger online als kleinere Firmen: 46 Prozent der Arbeitgeber mit mehr als 1000 Mitarbeitern und lediglich 21 Prozent der Firmen mit weniger als 100 Mitarbeitern analysieren die Blogs und Tweets ihrer Bewerber.

Vier von fünf Personalchefs gehen bereits auf virtuelle Schnüffeltour, bevor sie die Kandidaten zum Vorstellungstermin einladen. Jedes vierte Unternehmen gab in der Umfrage an, dass sie sich die Einladung zum Vorstellungsgespräch sparen, wenn das entsprechende Online-Profil nicht zu ihren Vorstellungen passt. Sich aus diesen Gründen komplett aus dem Internet zurückzuziehen, ist der Umfrage zufolge dennoch keine gute Lösung: Für immerhin 56 Prozent aller Firmen kann sich ein Bewerber gerade wegen seiner virtuellen Informationen als Traumkandidat für die zu vergebene Stelle herauskristallisieren. Zwölf Prozent der Unternehmen bezeichnen es sogar als negativ, wenn im Internet keine Angaben über den Bewerber zu finden sind.

Bevorzugt halten Personalchefs nach Hobbys und politischen Interessen Ausschau, und sie lesen Twitterfeeds. Angaben zu Hobbys und sozialem Engagement wirken sich dabei nur in einem Prozent der Fälle negativ auf das Bild der Bewerber aus – in 62 Prozent der Fälle empfinden es Arbeitgeber als positiv, wenn ein Kandidat private Interessen verfolgt. Es sei denn, diese Interessen weichen deutlich von denen ab, die in der Bewerbung angegeben sind: Damit wäre die Bewerbung unglaubwürdig geworden.

Lästern über den Job ist tabu

Auch Urlaubs- und Partyfotos sollten ehrgeizige Angestellte besser offline stellen: 46 Prozent der Personalchefs können sich darüber nicht amüsieren. Verkneifen sollten sich Bewerber darüber hinaus, sich über ihre Arbeitssituation zu äußern: Für 76 Prozent der Personalchefs ist es inakzeptabel, wenn Bewerber abfällig über ihren Job reden. Unbedenklicher sind der Studie zufolge politische Statements: Für 72 Prozent der Arbeitgeber spielt es keine Rolle, ob sich ihre Mitarbeiter politisch engagieren.

Verbraucherschutz-Ministerin Ilse Aigner (CSU) kommentierte die Studienergebnis, indem sie vor einem allzu freizügigen Umgang mit persönlichen Informationen im Internet warnte: „Die unbekümmerte Preisgabe persönlicher Daten im Netz kann zum Stolperstein für die berufliche Karriere werden“, sagte sie.

Quelle: Focus-Online

 

     

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Zuletzt aktualisiert am 29.12.2011

     

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