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Die besten Tipps für Online-Bewerbungen

Bewerbungen werden längst nicht mehr per Post verschickt – heute bewirbt man sich fast immer über das Internet.Rund 87 Prozent der Arbeitgeber wünschen sich eine Online-Bewerbung. Doch das ist nicht alles. Sie wollen sogar mit abgelehnten Bewerbern in Kontakt bleiben. Auch das funktioniert über das Internet. Den Lebenslauf ausdrucken, den Brief an die Personalabteilung mit dem Füller unterschreiben, das Portraitfoto sorgfältig einkleben – all das wird es in Zukunft kaum noch geben. Die klassische Bewerbung mit Mappe und Brief steht vor ihrem Aus, nur noch bei 13 Prozent der Unternehmen ist dieser Weg zum Einstieg willkommen. Vor sieben Jahren war das noch ganz anders, damals wurden noch 70 Prozent der Bewerbungen mit Brief und Papier abgewickelt.

Bewerbung auf der Homepage

 „Der größte Teil der Neueinstellungen wird über das Internet generiert“, fasst Tim Weitzel den Megatrend am Arbeitsmarkt zusammen. Der Professor für Wirtschaftsinformatik an der Universität Bamberg untersuchte mit seiner Studie „Recruiting Trends 2009“, wie sich die Verhaltensweisen bei Firmen und Bewerbern verändern. Der Weg der Wahl ist danach längst vorgezeichnet: Wer in ein Unternehmen einsteigen will, sollte sich per Web-Formular auf dessen Homepage bewerben. „49 Prozent der Firmen setzen auf diesen Weg“, sagt Professor Weitzel.

Überdies zeigt die Studie, dass die Arbeitgeber ein neues Thema entdeckt haben: Freundschaft. Sobald sie einmal mit einem Kandidaten in Kontakt sind, den sie für geeignet halten, wollen sie ein dauerhaftes Band knüpfen. Auch wenn der Bewerber keine Stelle angeboten bekommt, bleibt man im Kontakt. „Candidate Relationship Management“, so nennen Personaler diese Praxis. Sie bilden einen Pool der Freunde der Firma, pflegen diesen und versorgen ihn regelmäßig mit Neuigkeiten aus dem Unternehmen, manchmal auch Einladungen zu eigens geschaffenen Veranstaltungen. „Wenn Personalbedarf entsteht, werden Kandidaten aus dem Pool angesprochen“, sagt Weitzel.

Bevor sich Firma und Bewerber aneinander binden, wollen sie sich freilich gründlich kennenlernen. Auch das geschieht digital. Vor dem ersten Gespräch beim Personaler können Job-Interessenten eine Menge aus dem Netz abgreifen.

Die Karriereseiten auf der Hompepage des Unternehmens sind nur eine Quelle von Information, nicht einmal die wichtigste. „Bewerber sind schlau. Sie gehen in Diskussionsforen auf Xing. Sie suchen auf StudiVZ nach Quellen, die etwas über die Firma wissen“, beschreibt Josef Buschbacher das Info-Verhalten. Zudem gewinne das Portal Kununu.de an Bedeutung, sagt der Trainer aus München. Hier bewerten Arbeitnehmer ihren Betrieb mit Punkten wie in einem Restaurantführer. Gute Chefs bekommen fünf Punkte, schlechte nur einen. 7800 Unternehmen wurden hier bereits bewertet, große ebenso wie Mittelständler.

Auf der anderen Seite des Tisches wird mit gleichen Mitteln gearbeitet. „Personalmanager googeln Bewerber“, beschreibt Ex-Personaler Buschbacher eine schon länger übliche Praxis. Zudem sind pfiffige HR-Manager längst Mitglied bei Facebook, StudiVZ und Xing. Hier können sie unauffällig auf Kandidatenschau gehen.

Mitunter müssen auch ungewöhnliche Wege beschritten werden, um an Bewerber zu kommen. Der Bamberger Hochschullehrer schildert einen Fall aus der Praxis von Siemens. Der Elektrokonzern wollte Signaltechniker einstellen. Weil diese am Arbeitsmarkt schwer zu finden sind, besann man sich auf ein verbreitetes Hobby dieser Zielgruppe. „Sie beschäftigen sich in ihrer Freizeit mit der Märklin-Eisenbahn“, sagt der Professor. Also veröffentlichte der Konzern sein Stellenangebot in einem Märklin-Blog im Internet. Auf diese Weise konnte die Stelle besetzt werden.

Wettbewerb um Qualifizierte

Zwar sind nicht alle Qualifikationen so schwer zu beschaffen wie die von Signaltechnikern – dennoch betreiben viele Unternehmen eine intensive Jagd nach guten Mitarbeitern. „Neun von zehn Unternehmen sehen sich einem verstärkten Wettbewerb um qualifiziertes Personal ausgesetzt“, schreibt der Studienautor, „zwei Drittel finden nicht genügend Personal.“ Diese Aussagen beruhen auf Daten aus einer Befragung der 1000 größten Unternehmen in Deutschland, die im abgelaufenen Jahr durchgeführt wurde, als die Krise noch klein war. Seither hat sich die Stimmung deutlich eingetrübt, auch am Arbeitsmarkt. „Dennoch wird der Wettlauf um qualifizierte Mitarbeiter weitergehen“, prognostiziert Lehrstuhlinhaber Weitzel.

 

     

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Zuletzt aktualisiert am 29.12.2011

     

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